Weshalb Sex alle (Un)schuld verloren hat

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  • Der private Hass hinter dem Niedernetzen von Alice Weidel
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  • Sasha KingBrian O'Donnell.

    Weibliche Selbstbefriedigung: Die Scham da unten

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    Glenn FicarraJohn Requa.

    Der private Hass hinter dem Niedernetzen von Alice Weidel

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    Se× Chat with Pappu & Papa


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    Diese Liste enthält Filme mit homosexuellem Inhaltsei es eine dargestellte Einzelperson in mehr als einer Nebenrolle oder eine gleichgeschlechtliche Begegnung.

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    Mädchen in Uniform Deutschland — Regie: Myrt and Marge Vereinigte Staaten — Regie: Our Betters Vereinigte Staaten — Regie: Rebecca Vereinigte Staaten — Regie: Gilda Vereinigte Staaten — Regie: Fireworks Vereinigte Staaten — Regie: Red River Vereinigte Staaten — Regie: Die Reise nach Marrakesch Deutschland Frauengefängnis Caged Vereinigte Staaten — Regie: Veit Harlan — Wissenschaftliche Beratung: Ben Hur Vereinigte Staaten — Regie: Oscar Wilde Vereinigtes Königreich — Regie: La Fille aux yeux d'or Frankreich — Regie: Der junge Törless Deutschland — Regie: The Fox Vereinigte Staaten — Regie: Flesh Vereinigte Staaten — Produzent: Andy WarholRegie: Jagdszenen aus Niederbayern Deutschland — Regie: Teorema Italien — Regie: Monique Vereinigtes Königreich — Regie: Pfahl in meinem Fleisch Japan Myra Breckinridge Vereinigte Staaten — Regie: Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt Deutschland — Regie: Something for Everyone Vereinigte Staaten — Regie: Harvey HartJules Schwerin.

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    Trevor Kurzfilm, Vereinigte Staaten — Regie:
    Mittlerweile hat körperliche Lust fast jede Dramatik verloren — und das liegt vornehmlich an der sexuellen Revolution der sechziger Jahre.

    Man wollte lieber die Jugend schützen als ihre Gesundheit. Das war meine Begegnung mit der sexuellen Restauration in den fünfziger Jahren. Andere traf es härter, schwule Männer zum Beispiel. Und zum Beispiel Frauen. Der Hausfrauentypus wurde systematisch gefördert — durch das Austrocknen der Chancen, Kinderaufzucht und Arbeit zu verbinden. Die offizielle Moral trennten damals allerdings schon Abgründe von dem, was Männer und Frauen dachten und machten.

    Ein liberaler Vormärz, denn vermutlich wurden die Einstellungen in den fünfziger Jahren noch einmal kurzfristig muffiger, eine Wiederholung der Allensbacher Befragung ein Jahrzehnt später deutet jedenfalls darauf hin.

    Trotz manch aufmüpfiger Gesinnung — die damalige Ahnungslosigkeit in Sexualfragen ist heute unvorstellbar. Desinformation, Verdummung, sexuelle Behinderung waren massiv, einerseits; das Abschieben der Sexualität in den Untergrund aber hatte auch etwas, ereignislos und bleiern waren die Zeiten keineswegs: Kindliche Sexualspiele, bei denen man sich nicht erwischen lassen darf, sind atemberaubender als pädagogisch vor- und nachbereitete Doktorspiele unter den wohlwollenden Blicken der Eltern; Masturbation zwischen Verlangen, Angst, Schuld und Triumph über Verbote aufwühlender als die Nutzung einer Lustmöglichkeit des Körpers, deren man sich bedient oder nicht.

    Alle Klischees über die Fünfziger sind richtig, der Sex auf dem Rücksitz des Käfers oder im Wald und auf der Heide, und wenn es schneite eben im Schnee. Aber die Rebellion, die Abgrenzung von der Erwachsenenwelt, auch die Verachtung für deren verknöcherte Scheinheiligkeit, waren Stachel der Lust. Am Vorabend der Studentenbewegung war jedoch der Widerspruch zwischen offizieller Moral und sexueller Realität junger Erwachsener ins Groteske gewachsen und nicht mehr auszuhalten.

    Die Achtundsechziger machten die sexuelle Heuchelei öffentlich und fegten sie beiseite. Eine sexualpolitische und —moralische Erschütterung ging durch alle westlichen Industriegesellschaften, und doch gab es deutsche Eigentümlichkeiten.

    Die Wohlanständigkeit der Eltern kam den StudentInnen vor wie die Wohlanständigkeit von Mittätern und Mitläufern der Nazis, die über Sexualmoral tönten, um nicht über Kriegsschuld und Völkermord reden zu müssen. Ihre Fassade war besonders fadenscheinig. Deshalb faszinierte sie Wilhelm Reich viel stärker als ihre US-amerikanischen oder europäischen Kommilitonen. In seiner Person verband sich das Nachdenken über bürgerliche Kleinfamilie, autoritären Charakter und Faschismus mit dem Nachdenken über sexuelle Befreiung.

    Die Botschaft war verlockend einfach: Sexualunterdrückung führt zum Bösen, bis hin zum Faschismus; Sexualbefreiung erlöst vom Übel, von Aggression und Lust an der Unterwerfung. Sexualität war das Primäre, und darin steckt ihre Mystifizierung. Und diese teilten die Studenten mit ihren konservativen Widersachern: Letztere sahen in der Befreiung den Untergang des Abendlandes und beteten vor dem Bayerischen Kultusministerium in München gegen die Einführung der Sexualpädagogik an den Schulen; erstere erhofften von der Befreiung die Geburt des neuen Menschen.

    Und beide glaubten einträchtig an die transformative Kraft des Sexuellen. Was die Studierenden taten, war dabei ganz weltlich. Sie rissen Mauern ein, doch sie schliffen eine Burg, die als Ruine nur noch störte; fegten Verbote beiseite, die in der entwickelten Marktwirtschaft dysfunktional geworden waren, und betrieben ein Stück bürgerlicher Modernisierung. Sie war schicht- generations- und vorliebenübergreifend. Jede Gruppe hatte ihre Agenten: Kolle und Uhse werden in ihrer Bedeutung unterschätzt: Kolle versuchte behutsam Paaren das Sprechen über Sexualität nahezubringen, und zwar solchen, denen die Studentenbewegung fremd und unheimlich blieb; Uhse besorgte die Kontrazeption in der Republik mit Macht und Umsicht, bis hin zur Entwicklung einer kostensparenden Trockenvorrichtung für ausgewaschene, wiederverwendbare Präservative.

    Gymnasiasten, Jungen wie Mädchen, hatten innerhalb nur eines Jahrzehnts das Alter beim ersten Geschlechtsverkehr um vier Jahre vorverlegt. Die Pille, die in den sechziger Jahren auf den Markt kam, trug zu dieser Entwicklung bei. Aus den Experimenten der Kommunen 1 und 2 entwickelte sich eine neue, solide Lebensform Jugendlicher und junger Erwachsener: Gewechselt wurde, wichtigste Änderung in dieser Zeit, das Beziehungsparadigma: Bis dahin galt eine Beziehung als gut, solange sie nicht schlecht war.

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    Nun aber fragten man und frau sich, ob nicht irgendwo mehr Abenteuer, mehr Nähe, mehr Aufregung warteten. Ende der siebziger Jahre legte sich der Blues über Liebeslandschaften. Sex und Beziehungen hatten sich geändert, aber das Glück wollte sich nicht einstellen.

    Der Abgesang auf die sexuelle Befreiung wurde am schönsten in Sexualität Konkret intoniert. Doch vorher gab es noch etwas anderes zu erledigen, und das nahmen die Frauen in die Hand: Feministinnen setzten auf den liberalen Diskurs der Sechziger den Selbstbestimmungsdiskurs der späten siebziger und achtziger Jahre.

    Getting Caught Masturbating in the Future


    Sie thematisierten sexuelle Herrschaft und Gewalt von Männern und trugen ein Thema nach dem anderen in die Öffentlichkeit: Die Gewaltdebatten brachten einen Sensibilisierungsschub bei Frauen, aber auch bei Männern gegenüber dem Zwang in der Sexualität hervor — und die Verhandlungsmoral. Ob hetero- oder homosexuell, oral, zart oder ruppig, bieder oder raffiniert, von hinten oder von vorne, ist dabei moralisch ohne Belang. Lange glaubte ich, Verhandlungsmoral gründe sich auf einen rührenden Glauben an eine sexuelle Vernunft.

    Aber konfrontiert sie uns nicht nur mit unserem naiven Glauben an die Irrationalität der Lust?

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    Der Mythos von Verdammung und Erlösung durch Sexualität, dem auch die Studentenbewegung anhing, löst sich auf. Das bürgerliche Drama der Sexualität, das die Psychoanalyse unverdrossen abdrischt, wird zunehmend zu einer nostalgischen Reminiszenz.

    Intelligente Pornographie, zum Beispiel die schwulen Comics von Ralf König, die auch in Heterokreisen gern gelesen werden, inszeniert das Drama des Sexuellen nur noch als Groteske und führt es so ad absurdum. Und so scheint es, als sei die Sexualität gründlich entrümpelt: Nicht wenig für fünfzig Jahre, fast eine Erfolgsgeschichte. Sexuelle VerhältnisseRowohlt, ReinbekS. Wollen Sie taz-Texte im Netz veröffentlichen oder nachdrucken? Wenden Sie sich bitte an die Abteilung Syndikation: Für Fragen zu Rechten oder Genehmigungen wenden Sie sich bitte an lizenzen taz.
    Die materielle und personelle Bereitschaft von Amtsawegen Pogromen fühzeitg in Dörfern, Städten den Wind aus den Segeln zu nehmen schwand nach dem Ersten Weltkrieg europaweit dramatisch.

    Erschütterungen Psychoanalytischer Gesellschaften frühe 60ziger Jahre, kreative Schübe. Depression, Ausdruck der Blockade. Seit Rousseaus "Candide" gab es zwar literarische in gebildeten Kreisen europaweit eine Vorstellung dessen, was Kindheit sein könnte, aber juristisch gesehen, gab es noch gar keinen schützenswert rechtlichen Stand des Kindes.

    Mit seiner Abwendung von der Verführungstheorie hin zum Ödipuskomplex, wendet Siegmund Freud sich, aus unerfindlichen Gründen persönlicher Hintergrund? Dadurch fällt Siegmund Freud "fahnenflüchtig" als Kämpfer gegen Kindesmissbrauch aus. Erlebt Martin Miller den Gegenentwurf, das Gegenteil dessen, was seine Mutter Alice in Polen in Kindheit, Jugend erlebt hat, ständig unter zwanghafter Röntgenblick Beobachtung und Rechtfertigungszwang durch ihre Eltern zu stehen, gleich, was sie tat, was sie nicht tat Sünde Irrsal meine Assoziation S.

    The Power of Nakedness


    Alice erzählt Martin, sie habe bei seiner Geburt Panik erlebt, "Endlich habe sie ihn zur Welt bringen wollen und gebracht. Ihr habe das alles mit den Wehen, Aussetzen der Wehen zulange gedauert Er habe Alice Muttermlich abgelehnt, sei nach ein paar Wochen in Pflege gegeben worden Kränkung von Alice als Mutter durch Sohn Martin, der sich angeblich ihrer Mutterbrust verweigert, dass ihr Milch abgepumpt werden musste, um ihn zu nähren?

    Mehr und mehr glaube ich beim Lesen. Martin Miller braucht diesen Furor beim Schreiben, um alles aus sich, soweit als möglich erinnernd, in einem einzigen Kehraus- Strom der Gedanken aus sich heraus zu schreiben? Martin sieht seine Schweseter ins neue Zuhause kommend auf Schaukel, die von der decke, mitten im Wohnzimmer hing, mit komischen Gesichtsausdruck, er mag sie nicht, da ist er sich sicher. Wird das "Nichtmögen" martin seiner Schwester eher durch Eltern geschürt, denn in Verstehen, gar Sympathie umgewandelt?

    Vater einerseits grausam, gewalttätig, andererseits dominant einnehmend. Gewaltmärsche mit Vater an deren Ende Martin meist vor Erschöpfung ausgepowert krank wird.

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    Martin lehnt Theapieplatz ab, seine Mutter Alice Miller kriegt, fern jeder persönlichen Einkehr, geschweige denn Schuldbewusstsein waren Therapieplätze so rar und heiss begehrt? Martin lenkt in Krise ein, beginnt bei Konrad Stettbachers Schülerin? Alice Miller entschuldigt sich "Stockholm- Syndrom"?

    Martin Miller bricht, seiner Mutter Alice sinnbildlich gewachsen, im unbändigen Zorn des Gerechten unter den Menschen auf, aus dieser Welt des Beschweigens, stillen Übereinkommens Dritter über ihn, Geheimnistuerei, der Verschleierung heraus.

    Dass der katholisch geprägte Vater in Martin, dem heranwachsenden Sohn womöglich einen unter Kontrolle zu haltenden Konkurrenten seiner Frau Alice gegenüber sieht, erwägt Martin in diesem Buch nicht. Wenngleich er sich doch, gleichzeitig zu diesen Waschritualen mit seinem Vater, nach der Wärme seiner, nebenan liegenden, Mutter sehnt, die nichts unternimmt, um ihren Sohn vor solchen Zumutungen "Aufgabenfoltereien" des Vaters zu schützen.

    Alice wehrt sich S. Bei Martin wie Alice verdrängte Gefühle getriggert? Martin findet, das sei ein Vergehen seiner Mutter, ohne Therapeut ginge es nicht. Dabei scheint Martin nicht zu realisieren, dass es gar nicht diese therapeutischen Netzwerke und flächendeckenden Angebote gibt.

    Alice Miller fordert Klienten auf, Eltern zur Rechenschaft zu ziehen, was Martin ja beispielhaft macht. Martin ist aber dagegen, so zu verfahren, sondern plädiert, sich selber mit therapeutischer Hilfe einen "Inneren Helfer" seines Selbst auszubilden, ohne eigene Eltern zu konfrontieren.

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    Die seien damit heillos überfordert. Wer davon ausgeht, dass Konfliktfreiheit ein Gradmesser für gelungene Integration und eine offene Gesellschaft ist, der irrt. Konflikte entstehen nicht, weil die Integration von Migranten und Minderheiten fehlschlägt, sondern weil sie zunehmend gelingt. Gesellschaftliches Zusammenwachsen erzeugt Kontroversen und populistische Abwehrreaktionen.

    Zunächst einmal "muss" ich gestehen, dass ich mit dem assoziativen Stil überhaupt nicht zurecht komme. Auch hatte ich mit Alice Miller von Anfang an Probleme. Und irgendwie scheint dieser Titel jetzt doch das spezifisch Millersche im Bereich der primärtherapeutischen Ansätze überdeutlich hervorzuheben.

    Anderes aus meinem Bestand klingt so:. Zumindest in dieser Auswahl ist Miller die einzige, bei der "Emotion", der Kern jeder Primärtherapie im Titel überhaupt nicht vorkommt.

    Und "Schmerz" wird als "Drama" verklausuliert. Diese Buchbesprechung liest sich für mich so als ausführliche Hintergrundskizzierung für diesen Millerschen Buchtitel. Janov, der als Therapeut dieser Art von therapeutischem Prozess auf die Spur kam. Ob es ein Zufall ist, dass auch Janov Jude ist, sei dahin gestellt.

    Mir scheint jedenfalls, dass es neben der spezifisch jüdischen Erfahrung auch eine gemeinsame Erfahrung der ersten Nachkriegsgenerationen gibt. Und in der Familie Miller könnte sich beides getroffen haben, das Allgemeine und das besonders Jüdische. Die Ironie dieses Teils der Geschichte könnte also sein, dass die Primärtherapie vielleicht sogar die richtige für Sohn Miller gewesen sein könnte. Stettbacher aber der falsche "Therapeut" er war ja wohl noch nicht einmal ausgebildet?

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    Was wiederum sehr in Frage stellt, ob Miller jemals wirklich begriffen hat, was Primärtherapie ausmacht. Ein schlechtes Licht auf sie wirft auch die Tatsache, dass sie - nach meiner Erinnerung - zunächst euphorisch und unverantwortlich Werbung für Stettbacher machte und sich später ebenso vehement von ihm distanzierte.

    Und zwischendrin, hat sie womöglich einige AnhängerInnen dazu gebracht, sich u. Dazu eine persönliche Zwischenbemerkung: Man dringt in sensibelste Bereiche des Menschen ein. Umso höher sind die Anforderungen an Verantwortung und Kompetenz der Therapeuten. Und dann die Sache mit der Anwältin des Kindes. Auch da macht mich der genannte Buchtitel skeptisch. Anwältin des Kindes oder Anwältin ihrer selbst als geschädigtes Kind?

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    Miller klagt, so weit ich das sehe, beständig an. Sie wäre also eher Staatsanwalt des Kindes. Das ist nötig und sinnvoll im Fall von Missbrauch, aber nicht unbedingt Anwaltschaft im grundsätzlichen Interesse aller Kinder.

    Andere haben sich eher - und auch schon viel früher - der grundsätzlichen Förderung von Kindern verschrieben. Neill's Summerhill dürfte davon am bekanntesten sein. Wegweisend scheint mir auch Ashley Montagus "Körperkontakt" und in diesem Zusammenhang vielleicht auch gleich Leboyers "Der sanfte Weg ins Leben" Von Bedeutung scheint mir weiterhin Franz Rengglis "Angst und Geborgenheit", das - wie bereits Montagu - eine kulturübergreifene Sicht hat.

    Und hierzu rechne ich dann auch noch Jane Goodalls "Wilde Schimpansen"das man durchaus als Orientierung für menschliches Zusammenleben lesen kann. Umso erstaunlicher der herausragende Erfolg von Millers erstem Buch.

    Wäre die Miller-Rezeption also selbst Teil eines gesellschaftlichen bürgerlichen Verdrängungsmechanismus? Über "Kind" zu "reden", ohne genau hinschauen zu müssen? Dann wäre Sohn Millers Buch, so wie es hier besprochen wurde, auch ein Buch über die alten 68er und ihre "Schweigemauern".

    Wobei mir bei den 68ern eher der Begriff Klagemauer als Adressat persönlichen, familiaren und gesellschaftlichen Hinterfragens denn Schweigemauer einfällt, was als Prozess zunächst die Schweigemauern vorheriger Elterngenerationen noch verstärkt betoniert hat. Denn was die 68er sich gegenseitig parzellierend u.

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    Wobei ich bezweifle, dass hier die 68er als Täter wirklich willentliche Helfer waren, sondern als solche zu Opfern geworden, von intressierter Seite der Elterngeneration instrumentalisiert wurden. Eine Sozialpädagogin meinte im Gruppengespräch nach einer "primärtherpeutischen" Sitzung so in etwa: Die Klagemauer war die Schweigemauer. Nicht nur in punkto Eltern Den Begriff "68er" würde ich soziologischer Narzismus erst einmal auf die westlichen Industriestaaten eingrenzen wollen.

    Den "Ostblock" kenne ich nicht von Innen. Wobei ich bezweifle, dass hier die 68er als Täter wirklich willentliche Helfer waren, sondern als solche zu Opfern geworden, von intressierter Seite der Elterngeneration als Pausenfüller, Pausenclowns mit Knüller Effekt instrumentalisiert wurden.

    Selbst der Erste Ständige Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei dr Staatsregierung der DDR in Ostberlin Günter Gaus ist in seiner gesamten Dienstzeit vonmeines Wissens, nicht ein einziges Mal zu Protokoll aufgefallen, dass er NS- Porzess als eine deutsch- deutsche verantwortlichkeit angestrebt und kommuniziert hätte?

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    Die Verallgemeinerei, 68er sozusagen als Rettichbündel auf der Couch, die sehe ich kritisch, egal aus welcher Ecke das kommt, bis hin zu Götz Aly. Bemerkten all diese Personen, dass Martin nicht fürs Studieren taugt, vielleicht, weil er sich einiges nicht merken kann?

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    Freuds Kehrtwende fiel mit dem Tod seines Vaters zusammen, ein nicht unbekanntes Phänomen. Also zunächst einmal habe ich ja nur eine hypothetische Frage gestellt. Zweitens hat sich ein Teil der 68er ja von selbst auf die Couch gelegt. Andere haben zur Gewalt Zuflucht genommen.

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    Andere haben in K-Gruppen ihr Heil gesucht. Andere sind bei Bio oder sonstwo rumgeflippt usw. Wenn biographisch bedingte Emotionen politische Aktionen unterfeuern, können erstere eben mehr Emotionen enthalten als es ohne solche Vorgeschichten der Fall wäre - und eine faire Auseinnandersetzung wird schwieriger bis unmöglich. Das hat die Sozialpädagogin wohl gemeint. Ich wollte damit lediglich hinterfragen, was mir hier spontan aufzufallen schien: Freuds "Kehrtwende" könnte auch professionelle Gründe gehabt haben: Missbrauch anzutippen kann konnte damals zu schwer wieder einzufangenden Emotionen führen.

    Und das wiederum hätte für die Psychoanalyse selbst gefährlich werden können. Ein anderes Moment hatten wir ja zeitweise auch: Dahinter seht dann nicht nur die Frage nach manipulativer "Therapie", sondern auch die Schwierigkeit, zu unterscheiden, wo das Gehirn eine echte Erinnerung produziert und wo es versucht, Erinnerungslücken durch "Geschichten" sinnvoll zu füllen.

    Das ist alles richtig und natürlich gibt es verschiedenste Personen, die jeweils unterschiedlichen Einfluss hatten, die schon erwähnten Reich und Summerhill, sowie auch Milton H.

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    Erickson und Gregory Bateson. Und immer gewinnen wir einen anderen Blick auf den Anderen Ob das ein Riesenmurks war und ist oder hilfreich, das soll jeder für sich entscheiden. Wohl eher die Gefahr, dass er sich nicht merken will, was er sich unabdinglich merken soll!? Nicht merken will, nicht merken kann, merken soll, bemerken, der Spannungsbogen all dieser Begrifflichkeiten und Möglichkeiten, ähnelt der nicht den beiden Enden einer Klammerdie etwas zusammenhält, besser noch, die etwas offen hält, wie bei einer OP, den Blick auf das gewährt, um das es letztendlich geht?

    Schlüpfte Freud nicht sogar problemlos von der väterlichen in die therapeutisch vereinnahmende Rolle seiner Tochter Anna gegenüber?

    2 Replies to “”

    1. A few of my facestuffing videos are on here but most of the best ones are on C4S .com/54271 . I think I have about 50 or so facestuffing and overeating videos. :)