Lesben Sex mit einer Internetbekanntschaft

  • Das heiße Lesbentreffen
  • Lesbische Liebe rostet nicht ...
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  • Erotische Sexgeschichten für Geniesser
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  • Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex.

    Das heiße Lesbentreffen

    Ihre Klamotten lagen auch noch überm Bett. So I went iton the city. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick. Fortsetzung von den Geschichten: At Deichmann, there are often reduced single pairs, often in unusual sizes.

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    Doch ihr erster Satz versöhnte mich bereits wieder:. Well, maybe not totally. An dem Ort, an dem wir standen, war eindeutig zu viel los — wir mussten uns ein stilleres Plätzchen suchen. Bei jeder Unebenheit zuckte der Schmerz und die Geilheit durch meinen Körper.

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    Das war eine Nacht die ich kaum beschreiben kann. Um ihre Lust noch mehr anzufachen, drang sie zunächst mit zwei Fingern in die feuchte Spalte. Ich grinste sie an und führte sie in mein Wohnzimmer, in dem ein bequemes Sofa stand. Hast du Zeit das zu machen? Um sie auf die Folter zu spannen, fahre ich erst mal mit den Händen über den Bh. Josephine atmete schwer, wie sehr sie das genoss und als Marisa sie fest an sich zog, war sie der jungen Escortdame bedingungslos ergeben.

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    Früher, da waren wir unzertrennlich gewesen — im wahrsten Sinne des Wortes. Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Aber jetzt, nach über zwei Monaten weg von zu hause, da war die Sehnsucht und das Heimweh doch heftiger, als ich es mir jemals vorgestellt hatte. Er musste grün und blau sein. Josephine hatte zu dem vereinbarten Betrag noch ein hübsch verpacktes Präsent besorgt.

    Zu Karolin sagte er: Wir brannten vor Leidenschaft füreinander, es lag förmlich in der Luft. Ich wusste es nicht, war völlig im Bann ihres Tuns. Ihr schien das aber egal zu sein, stellte sich über mich und drückte mich nach unten.

    Hab ich schon erwähnt, dass ich eine emanzipierte Frau bin und Hausarbeit hasse?

    Lesbische Liebe rostet nicht ...

    Und sie wusste damals so gut, was sie da zwischen meinen Beinen tat… Doch die Zeiten hatten sich geändert. Mach schon Fiona, ich kann fast nicht mehr abwarten treibt mich Kimberley an.

    Ohne schriftliche Erlaubnis dürfen keinerlei Inhalte verwendet bzw. Mein Kopf lehnte ich an die Seitenscheibe. Mein Verstand flackerte kurz auf.
    Malena und ich hatten uns lange nicht gesehen. Früher, da waren wir unzertrennlich gewesen — im wahrsten Sinne des Wortes. Und sie wusste damals so gut, was sie da zwischen meinen Beinen tat… Doch die Zeiten hatten sich geändert.

    Inzwischen waren Malena und ich beide total hetero vergeben und hatten unerwartet seriöse Jobs.

    Lesbischen Sex stroe (ErotikStory Lesbische Liebe rostet nicht)

    Ich staunte nicht schlecht, als Malena in schwarzen Stoffhosen mit Nadelstreifen und einer Bluse vor mir stand, als ich ihr die Tür öffnete. Doch ihr erster Satz versöhnte mich bereits wieder:. Ohne lange zu überlegen reichte ich der brünetten Schönheit ein schwarzes Minikleid mit tiefem Ausschnitt und Frontschnürung. Ich wusste nicht, wie sie das gemeint hatte, jedenfalls klang es in meinen Ohren unglaublich erotisch. Ihre Brüste sagten förmlich Hallo!

    Schau ruhig hin wo du willst… Können wir los? Zugegeben, mein Outfit war auch nicht ohne. Minirock und Stiefel — das geht einfach immer. Doch Malena musste man einfach anschauen, es führte kein Weg daran vorbei… So konnte ich auch den ganzen Abend über meine Finger nicht von ihr lassen.

    Ein sanftes Gleiten mit den Fingerspitzen über ihre Unterarme hier… Ein zarter Kuss in ihren Nacken dort… Und es entzückte mich, zu sehen, wie auch sie immer geiler wurde.

    Wenn sie tanzte, schien sie es im vollen Bewusstsein meiner begehrenden Blicke zu tun und wenn sie sich den Lippenstift nachzog, schien sie dabei daran zu denken, wie gern sie die Farbe zwischen meinen Beinen verschmieren würde. Wir brannten vor Leidenschaft füreinander, es lag förmlich in der Luft. Als sie irgendwann einmal wieder aus der Damentoilette herauskam, vor der ich auf sie wartete, war es endgültig um uns geschehen.

    Unsere Blicke trafen sich und die Lichter gingen aus. Sie presste mich gegen die kalte Wand, schob ihr Knie zwischen meine Beine, umfasse mit ihren Händen meine Handgelenke und steckte mir ohne Umschweife ihre Zunge in den Hals. So standen wir da und verschlangen uns, viele unendliche Minuten lang. Ihr Geschmack betörte meine Sinne und ihr Geruch ging mir unter die Haut. An dem Ort, an dem wir standen, war eindeutig zu viel los — wir mussten uns ein stilleres Plätzchen suchen. Die Wahl fiel natürlich auf meine Wohnung.

    Malena war wie ein hungriges Tier — sie schubste mich durch die Tür, warf mich fast schon auf den Boden und setzte sich kurzerhand auf mich. Wieder heftete sie mich am Boden fest, mit dem Unterschied, dass sie nun in der Horizontalen ihre Muschi an meinem Knie reiben konnte. Das hatte sie früher schon geliebt und ich hatte nach ihr keine Frau mehr gehabt, die diese Art kannte, zum so schnell zum Orgasmus zu gelangen.

    Noch bevor sich einer von uns beiden überhaupt ausgezogen hatte, schwebte sie bereits in anderen Welten. Was für eine Frau! Jetzt war ich aber dran. Ich schob ihr das Kleid hoch und ihren Slip zur Seite. Genüsslich sog ich ihren intimen Geruch ein, bevor er sich in meinem Mund mit ihrem Geschmack vermischte. Wieder einmal bewies die 69er ihre Position als genialste Lesbenstellung der Welt — die perfekte Symbiose von Nehmen und Geben… Dieses Mal kam ich vor ihr und begann sie nun eifrig zu fingern, während sie mich weiter leckte.

    Nach und nach steckte ich alle Finger und dann die ganze Faust in sie hinein, wozu ich mich dann aber doch von ihr herunter bequemen musste. Malena liebt Fisting, und es ist nebenbei ihre einzige Chance, beim Geschlechtsverkehr zu kommen.

    Und ich würde wetten, dass sie das nicht jedem ihrer Liebhaber nach mir anvertraut hat…. Ich versenkte also meinen Unterarm in ihr und man könnte fast sagen, ich versengte ihn!

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    Malena glühte förmlich unter mir und schrie mir etliche Obszönitäten ins Gesicht. Ich liebte es, wie sie sich gehen lassen konnte… Ich konzentrierte mich auf jedes Zucken in ihrem Gesicht, als sie ihre Geilheit entlud und dem Himmel ein Stückchen näher war.

    Glücklich sank sie auf meinem Teppichboden zusammen und kam erst langsam wieder zu sich. Ich grinste sie nur an.

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    Nach dem hab ich mich in den letzten Jahren tatsächlich das eine oder andere Mal gesehnt…". Und wie gerne ich das tat. Malena schien in mir lesen zu können wie in einem Buch — jedenfalls wusste sie genau, wie sie mich wo anzufassen hatte und das nach all der Zeit. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie oft sie selbst unter dem Vibrator kam — bei mir müssen es jedenfalls um die drei bis vier Orgasmen gewesen sein, die sie mir auf diese Weise bescherte den absoluten Rekord hält übrigens auch sie, mit acht Mal hintereinander.

    Dann legte sie sich auf den Rücken und schaute mich erwartungsvoll an. Das hatte sie also auch nicht vergessen. Erwartungsvoll holte ich den doppelten Strap-on aus der Schublade und legte ihn mir um. Es fühlte sich gut an, so über Malena zu bestimmen und mich gleichzeitig selbst zu penetrieren. Und dann, tatsächlich — ich kam, während ich es einer wunderschönen Frau besorgte.

    Glücklich kuschelten wir uns dann in meinem Bett das ja bisher unbenutzt geblieben war… und waren uns einig, dass Abende dieser Art unbedingt wieder zu unserem Leben gehören mussten, egal was unsere Männer davon hielten oder wussten! Doch ihr erster Satz versöhnte mich bereits wieder: Und ich würde wetten, dass sie das nicht jedem ihrer Liebhaber nach mir anvertraut hat… Ich versenkte also meinen Unterarm in ihr und man könnte fast sagen, ich versengte ihn! Nach dem hab ich mich in den letzten Jahren tatsächlich das eine oder andere Mal gesehnt…" "Klar hab ich den noch.

    Denn kein Mann kann jemals so lieben, wie eine Frau es kann…. Lesbische Liebe rostet nicht Nur noch dieses eine Mal.
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    Im vorliegenden Text werden ziemlich dunkle Phantasien ausgelebt und es wird sich — passend zum Inhalt — zumindest teilweise einer äusserst derben Sprache bedient.

    Folglich handelt es sich sowohl Inhaltlich wie auch Sprachlich um eine Geschichte für Liebhaber der bösen, dunklen Seite des Liebesspiels. In mir versuchte noch immer die Vernunft die Oberhand zu gewinnen. Mein Verstand flackerte kurz auf.

    Gerade weil du keine Wahl hast, willst du es umso mehr! Wir redeten die ganze Fahrt über kein Wort miteinander, was wirklich untypisch war bei uns. Er hielt an einer Bushaltestelle vor dem Kino und ich konnte Lisa und zwei Jungs schon vor dem Eingang sehen. Ich legte schon die Hand auf den Öffner der Tür und wollte etwas sagen, da sprach Papa zuerst: Das war eine Nacht die ich kaum beschreiben kann.

    Ich blieb bei ihr. Wir genossen die Ungestörtheit in vollen Zügen und sie blühte mehr als nur auf, auf ihren alten Tage. An einem Morgen wachte ich auf, fasste auf ihre Seite und spürte keinen weichen geilen Body. Ich setzte mich auf und sag mich um, sie war nicht da.

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    Ihre Klamotten lagen auch noch überm Bett. Müde und etwas zerknautscht stand ich auf, nackt war ich und der Sex der Nacht klebte noch an meinem Muskelbody. Ich ging die Treppe hinunter indie Küche und rief nach ihr. Die Sklavin aus Kyskarra Teil 2: Früher hatte ich zwar nicht so einen prachtvollen Garten, aber zumindest konnten wir halbwegs davon überleben.

    Die Dörfer der Unterschicht in Deduella werden gerne geplündert. Starke Männer und schöne Frauen werden dabei mitgenommen und versklavt. So erging es mir auch.

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    Etwas unsanft wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als es an der Tür klopfte. Wie bei meinen anderen Geschichten weis ich nicht wer der Autor in ist Freue mich aber über jeden Hinweis Die Zimmer reichten sowieso nicht für alle.

    Dennoch blieb der Mann hinter dem Tresen cool. Zu Karolin sagte er: Teil 3 Mittlerweile war es später Abend. Langsam wurde es dunkel und das letzte, blaugraue Licht des Tages, drang durch das Fenster neben meiner Staffelei.

    Lara war nebenan in ihrem Zimmer. Ich hörte die leise Musik durch die Wand. Den ganzen Nachmittag über waren wir uns aus dem Weg gegangen.

    Wie auch konnte es anders sein? Wie würden wir je wieder normal reden können miteinander? Ich hatte vor ihren Augen Dinge getan, die für mich schon ohne Augenzeugen schwer zu verarbeiten sein würden. Dann solltest du hier nicht weiterlesen! Danas Stimme kam aus dem bislang unbenutzten 2. Ich hatte meine Nächte ja, bis auf einen Abend, mit Markus in einem Bett verbracht.

    Ok, wenn man mal von der vergangenen Nacht absieht. Langsam ging ich zu zum Schlafzimmer. Ich erwartete wieder eine Gemeinheit, oder eine neue Qual. Dana stand vor dem Bett. Das Bett war aus Metall und hatte 1,40 Meter in der Breite. Deutlich waren die Ledermanschetten zu erkennen die erstaunlicher Weise lose auf dem Bett lagen.

    Fortsetzung von den Geschichten: Du bist so müde, dass du fast willenlos bist. Selbst wenn du es nicht wärst, könntest du dich in deiner Lage kaum bewegen, du bist mir ausgeliefert. Du verspürst ein ganz eigenartiges Gefühl an deinem Schwanz, was ist das? Teil 2 Ich bückte mich etwas und ging Mel folgen, durch die kleine Brettertür.

    In der uralten Scheune war es ein wenig düster. Überall hingen Geräte aus vergangener Zeit an den Wänden. Seitlich ging es unter einem Querbalken hindurch in einen abgetrennten Bereich, welcher mit frischem Heu gefüllt war.

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    Teilweise maschinell gebündelt und aufgestapelt, teilweise lose, lag es auf dem festgetretene Lehmboden. Ich fühlte mich hier drin wie in einer Zeitkapsel, einem winzigen Paralleluniversum. Immer wieder hatte er betont, wie sehr er meine Rundungen lieben würde, die vorderen und die hinteren. Umschmeichelt hatte er mich. Genommen wie ich bin hatte er mich. Er gab mir das Gefühl, für ihn etwas ganz Besonderes zu sein und dann kam das Ding.

    Ein Brett mit einem Loch und ein Ultimatum. Entweder ich passte mit Neoprenanzug dadurch oder er führe im Sommer alleine in Urlaub. Angefangen hatte er mit dem Unsinn zu meinem Geburtstag im Winter, da lebten wir grade drei Monate zusammen. Teil 6 Es war mittlerweile fast Mittag und Lara war noch immer nicht zurück. Ich stand auf, duschte genüsslich und zog frische Sachen an. Ich hatte gerade spontan beschlossen, mich hinten im Garten ins Gras zu legen und mal wieder ein paar Bäume zu skizzieren.

    Ich brauchte die Ablenkung, sehnte mich nach Normalität. Mit meinem Skizzenblock und einer Decke ging ich den oberen Flur entlang. Die Tür zum Gästezimmer stand offen.

    Das Doppelbett war benutzt und zerwühlt. Klamotten lagen auf dem Boden herum. Sie hatte hier geschlafen, sich zumindest umgezogen heute morgen. Sie trug nur ihren schwarzen String, obenrum war sie nackt.

    Hast du Zeit das zu machen? Fi - derschrecklich schöne Urlaub Zweiter Teil: Fi - endlich Frei Zweiter Advent. Hab ich schon erwähnt, dass ich eine emanzipierte Frau bin und Hausarbeit hasse? Aber das beruht auf Gegenseitigkeit, sie hasst mich auch. Aber an diesen Tag war ich wie ein Wirbelwind und auch richtig stolz auf mich. Meine Mutter könnte glatt spontan zu Besuch kommen und ich würde nicht in Panik ausbrechen. Fi - derschrecklich schöne Urlaub Mein Arsch brannte.

    Er musste grün und blau sein. Mein Kopf lehnte ich an die Seitenscheibe. Bei jeder Unebenheit zuckte der Schmerz und die Geilheit durch meinen Körper. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen und an meiner Wange. Ich dachte an Lisa und vermisste sie. Dieses kleine unschuldige Ding das mich so sehr um den Finger gewickelt hatte und mir aufzeigte, was ich eigentlich wollte, ihr dienen. Teil 4 Waren es zwei Minuten oder schon zehn?

    Ich wusste es nicht, war völlig im Bann ihres Tuns. Sie machte genüsslich und langsam weiter. Ahnte sie, dass ich zusah, wusste sie es gar? Sie hatte ihren Kopf nie in meine Richtung gedreht, keinen Moment in ihrem Handeln gezögert, war ganz mit sich beschäftigt.

    Sie machte ruhig und rhythmisch weiter, fast wie in Trance.
    Ich hatte schon mehrere Männer im Bett, denn ich liebe Sex! Aber irgendwie sehnte ich mich nach einer besseren Person, weil die Männer meinem Niveau nicht entsprachen. Die meisten suchten einen Mann, ich gab also ein, ich sei eine Frau und suche eine Frau. Darauf erschienen einige, die auch eine Frau suchten. Die meisten sprachen mich nicht besonders an, denn ich stehe auf XL Brüste. Ich selber bin nämlich eher ein sportlicher Typ!

    Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben, als ich sie sah: Sehr schlank ist sie und hat ein total herausforderndes Lächeln, und auf ihrem Profil stand; hey Girl lust auf mich?

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    Hoffe du bist sportlich geil oder! Ich schickte ihr eine Chatanfrage, denn sie war gerade online und ich hatte Glück sie, sagte ja! Im Chat fragte sie mich erst mal aus, wie ich denn aussähe, und ob ich wirklich kein Mann wäre, denn sie hatte immer nur Anfragen von Männern, die sich dann noch als Frau ausgaben. Ich sagte ihr noch, was ich so in meiner Freizeit machte, und wollte es auch von ihr wissen. Sie sollte zu mir nach Hause kommen und Ersatzkleidung mitbringen sollte wieso erfahrt ihr noch.

    Als sie fragte wieso, sagte ich wegen meiner Alarmanlage, wer sie auslöst, wird mit Wasser überschüttet das stimmt natürlich nicht. Sie kam also am nächsten Abend, ich hatte mir für sie extra wenig angezogen: Kimberley trug eine Bluse, die ihre Figur sehr betonte, und einen knallroten Minirock. Ich grinste sie an und führte sie in mein Wohnzimmer, in dem ein bequemes Sofa stand. Sie setzte sich auf das Sofa, ihre Titten sehen so geil aus. Naja dann mal an die Arbeit, denke ich und setzte mich dich neben sie.

    Bereit für unser Spiel? Die Spielregeln für Runde eins sind, du musst mich alles machen lassen. Du musst sagen, wenn es dir zu langweilig ist! Erkläre ich ihr und mache mich an ihrer Bluse zu schaffen, bei meinem Vorhaben kommen ein paar Risse in ihre Sachen. Aber das hält mich nicht von meinem Vorhaben ab, als ich alles bis auf ihren Bh freigelegt hab, halte ich kurz inne. Ich betrachte ihre Brüste, sie sin wirklich prall! Mach schon Fiona, ich kann fast nicht mehr abwarten treibt mich Kimberley an.

    Um sie auf die Folter zu spannen, fahre ich erst mal mit den Händen über den Bh. Ich sehe wie sich ihre Brustwarzen durch den Stoff abzeichnen, ich kann es jetzt nicht mehr erwarten und mache ihren Bh auf. Dann beginne ich ihre geilen dicken Titten leicht zu kneten und dann immer doller.

    Kimberley stöhnt, und ich lecke über ihre Brust. Dann beginne ich leicht an der Brustwarze zu knabbern und sauge fest daran. Okay und los, sagt Kimberley und zieht mir endlich das T-Shirt über den Kopf, und starrt auf meine Titten, wo sie wohl einen Bh erwartet hat. Aber sie zögert nicht lange, sondern beginnt in kleinen Kreisen mit ihren Fingern um meine Brustwarzen herumzufahren.

    Dann knetet sie meine ganzen Titten und spuckt auf sie. Dann verreibt sie die Spucke und gibt mir dabei einen herzhaften Zungenkuss, den ich genauso herzhaft erwidere!

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    Sie ist da vorsichtiger und zieht mir erst die High Heels aus und streift mir dann die Hose runter. Darunter sehe ich eine ebenso blank rasierte Fotze, wie ich eine hab. Ich fummel mit einer Hand an ihrem Kitzler rum, mit der anderen knete ich noch ihre Titte.

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    Kimberley stöhnt und knetet meinen Arsch, den sie freigelegt hat. Lass mich mal an deine Fotze Fiona, verlangt sie von mir. Ich lehne mich an die Sofakante und mache meine Beine breit. Kimberley streichelt meine Fotze und ich stöhne laut: Leck an meiner Fotze und steck deine Finger rein Kimberley steckt ihren Zeigefinger in meine feuchte Fotze und dann noch einen, dann zieht sie wieder raus und leckt an meiner Fotze und dringt dann mit der Zunge ins innere!

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    Nur eins fehlte ihr, ab und zu, und in letzter Zeit immer mehr. Besonders gerne machte es sich in unter der Dusche. Dafür hatte sie sich einen wasserdichten Vibrator geleistet, im höheren Preissegment, mit entsprechender Leistung. Auch heute war es mal wieder soweit, ein aufreibender Büroalltag lag hinter ihr, mit knallharten Verhandlungen und Nerven zerreibenen Diskussionen.

    Imme wenn sie beruflich stark angespannt war, musste sie sich auf der Stelle sexuelle abreagieren. Doch letztendlich fehlte ihr etwas: Zarte Berührungen, Schauer, von Frauenhänden entfacht, leidenschaftliche Küsse und vor allem der Duft geballter Weiblichkeit. In der Bank gab es schon die eine oder andere Kollegin, die sie sehr anzog, doch da herrschte absolute Tabuzone.

    Bandele niemals mit einer Angestellten im gleichen Haus an, das war einer ihrer Grundsätze. Zudem sollte auch niemand über ihr Intimleben Bescheid wissen, das fand Josephine, ging nur allein sie etwas an. Irgendwann sollte sie in Köln unterwegs sein, rein geschäftlich, versteht sich. Und da kam ihr die zündende Idee. Sie würde sich einen besonderen Abend machen, mit einer Escortdame, die vor allem auf lesbische Zuwendungen spezialisiert war.

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    Aufgeregt stöberte Josephine im Internet nach entsprechenden Agenturen. Bald hatte sie genau das gefunden, wonach sie so zielstrebig gesucht hatte. Marisa, eine zarte junge Escortdame mit mädchenhafter Figur, langem seidigen Haar und eisblauem Blick. Die Kleine war nicht geschenkt, doch Josephine war schon jetzt so erregt, dass sie gerne diese Ausgaben ins Auge fasste und das zarte Wesen spontan buchte.

    Sie traf Marisa in der Lobby ihres Hotels und war schon im ersten Augenblick vollkommen verzaubert. Das lange blonde Haar hochgesteckt und nur dezent geschminkt, gab ihr etwas puristisches ja beinahe jungfräuliches. Mal sehen was die Kleine so alles drauf hatte. Bei einem Glas Champagner schlug Marisa ihr vor, ein wenig durch die illuminierte Kölner Altstadt zu schlendern, sich einfach mal treiben zu lassen.

    Solche Abende genoss Josephine geradezu, ein wenig Kultur, gepaart mit gutem Essen und genussvollen Sex. Bis spät in die Nacht amüsierten die beiden sich vortrefflich, bis sie ziemlich aufgekratzt und bester Stimmung im Hotel ankamen. Schon im Aufzug machte Marisa ihrer Lady verführerische Avancen, wusste sie doch nur zu gut, das Josephine ein erotisches Feuerwerk erwartete. Sie küsste Josephine, langsam glitt ihre flinke Zunge in den erwartungsvollen Frauenmund und vollführte ein gewandtes Spiel.

    Josephine atmete schwer, wie sehr sie das genoss und als Marisa sie fest an sich zog, war sie der jungen Escortdame bedingungslos ergeben. Gerne erwarte ich deine Anweisungen, du hast doch bestimmt Vorlieben? Das Zimmer war sehr komfortabel eingerichtet mit einem ausladenden Bett und einer riesigen Badewanne, an deren Rand gekühlter Champagner und zwei Gläser standen. Dann begann sie die Ältere zu entkleiden, bis sie nur noch in einem Seidenslip vor ihr stand.

    Wie in Zeitlupe entblätterte sie ihre Gespielin und konnte sich an dem jungen Körper gar nicht genug satt sehen. Vor allem die Brüste raubten ihr fast den Verstand. Kleine Titten mit erdbeerfarbenen fleischigen Brustwarzen.

    Josephine reizte die hübschen Brüste mit der Hand, dann nahm sie eine Brustwarze in den Mund. Leckte sie hart, knabberte ein wenig daran, bis sich der Nippel kräuselte und aufrichtete.

    Schaumkrönchen schwammen auf der Oberfläche und Marisas seifige Hände glitten über den Körper ihrer Lady. Dann stieg sie ins warme Nass und beide gaben sich ihrem schmeichelnden Händespiel hin. Da flogen zarte Fingerspitzen über schaumgekrönte Nippel und machten Halt im Venusdelta der einen oder anderen.

    Zwischendurch labten sich die beiden Frauen am Champagner und prosteten sich zu. Später lagen sie aufgeheizt auf dem breiten Bett und Marisa leckte gekonnt über Josphines erregte Perle. Um ihre Lust noch mehr anzufachen, drang sie zunächst mit zwei Fingern in die feuchte Spalte. Rau leckte sie über die entblätterten Labien, ungestüm züngelte sie in die Pussyöffnung.

    Mit eisblauem Blick, ein wenig hochgezogen die Braue. Ungewöhnlich für eine Vorgesetzte, die leidenschaftlich gerne ihre Angestellten kommandierte.

    Warm und feucht und klebrig, ein sehr gutes Gefühl, jetzt formte sie die Hand zu einer Faust und schlüpfte langsam rein und raus. Josephine schob sich der Escortdame hin und driftete ein paar Minuten später in einen berauschenden Orgasmus ab, der sie fast um ihren Verstand brachte. Am frühen Morgen verabschiedete sich Marisa. Josephine hatte zu dem vereinbarten Betrag noch ein hübsch verpacktes Präsent besorgt. Marisa öffnete mit ihren kleinen Händen, die Stunden zu vor Josephines Pussy verwöhnt hatten, freudig das hübsche Päckchen.

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